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Eine helfende Hand

In zahlreichen Entwicklungsländern ist „Die Christliche Gemeinde“ mit einer umfassenden Missionsarbeit tätig. Von praktischer Hilfestellung bis zur Hungerhilfe reicht die humanitäre Unterstützungsarbeit. In Afrika erstreckt sich die Missionsarbeit von Kamerun bis Kenia und von Südafrika bis Ägypten. Wir erhalten viele Rückmeldungen von dankbaren Personen, die durch diese Arbeit ihre Not gelindert bekommen haben. Mitten in der materiellen Not haben viele Menschen ein Verlangen nach der Botschaft, die wir in Gottes Wort finden können. Es gibt Hilfe für arme und reiche, für kranke und gesunde Menschen. Durch das Evangelium, mit dem Jesus Christus kam, erleben wir einen Ausweg und eine rettende Hand in allen Lebensbereichen aus den Wirren der Sünde zu einem klaren und frohen Hoffnungsblick.

Auch in Südamerika, mitten im Amazonasgebiet, haben wir eine Missionsstation, von der aus viele Menschen Hilfe bekommen haben. Es ist eine Gemeinde entstanden, die glücklich über Gottes Wort ist. Mitten in ihren ärmlichen Lebensverhältnissen haben sie Hilfe für sich und ihre Familie bekommen. Dadurch können sie zur Hilfe in ihrer Umgebung gemäß folgendem Motto werden:

"Und so, meine amerikanischen Mitbürger: Fragt nicht, was euer Land für euch tun wird - fragt, was ihr für euer Land tun könnt. Meine Mitbürger in der Welt: Fragt nicht, was Amerika für euch tun wird, sondern fragt, was wir zusammen für die Freiheit des Menschen tun können." Antrittsrede am 20. Januar 1961 von John F. Kennedy (1917-1963)

Wir haben zahlreiche Erlebnisse, wo sich Hilfe suchende Menschen in ihrer Krankheit und Not an uns gewandt haben. Während der Konferenzen in Brunstad erreichen uns oft Gebetsanliegen von Nöten aus aller Welt, die wir in unsere Gebete einschließen. In seiner Güte greift Gott oft ein und hilft gerade diesen Menschen, wofür wir sehr dankbar sind.

Mission auf allen Kontinenten bringt reiche Früchte

Obwohl unsere Mittel begrenzt sind, geben wir das, was wir können. Und das sind in besonderem Maß persönliche Besuche in diesen Gebieten und Gottes Wort, das uns Mission selbst geholfen hat. Dadurch kommt Segen und Kraft, eine Arbeitslust und ein Eifer, sich in den oft bescheidenen Lebensverhältnissen zurechtfinden und ein Leben zu führen, das eine himmlische Atmosphäre vermittelt.

Wir stehen mit Respekt vor solchen Menschen, die es sich auf die Fahne geschrieben haben, sich zu fragen, was sie selbst für ihr Land und für ihre Familie tun können.


Gewächshäuser in der Ukraine – Hilfe zur Selbsthilfe

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